Statement von Daniel Müller,

Leiter Personelles/Ausbildung, Genossenschaft Migros Basel





Für Menschen mit arbeits-marktlicher Benachteiligung sollen, wo möglich und sinnvoll, Integrationsmassnahmen bereitgestellt werden. Dieses Engagement wird uns von den Betroffenen mit hohem Einsatz, loyalem Verhalten und guten Resultaten gedankt. Neben den wertvollen Beiträgen zu den Zielsetzungen wäre es zudem ungeschickt - ja dumm - auf das vorhandene Knowhow zu verzichten.

Unsere positiven Erfahrungen sollen andere Firmen ermutigen, bei der Umsetzung der Charta aktiv mitzuwirken.


Seit vielen Jahren übernimmt die Migros Basel soziale Verantwortung und hat dies auch in ihrer Personalpolitik verankert. Für Menschen mit arbeits-marktlicher Benachteiligung sollen, wo möglich und sinnvoll, Integrationsmassnahmen bereitgestellt werden. Dabei steht die Integration der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vordergrund. Unter dem Motto, sich speziell um die (Langzeit-)Kranken zu kümmern und deren Wiedereingliederung zu sichern, ist es für uns ebenso selbstverständlich, Mitarbeitende mit IV Teilrenten oder Einschränkungen/Behinderungen (Taubstumme, Epileptiker, MS Betroffene u.a.) im Arbeitsprozess integriert zu halten.


Unser Unternehmen hat mit dieser Politik der Eigenverantwortung sehr gute Erfahrungen gemacht und leistet so unseren Beitrag zur Umsetzung der Chancengleichheit. Somit erübrigt sich für uns auch eine Quotenregelung. Unsere positiven Erfahrungen sollen andere Firmen ermutigen, bei der Umsetzung der Charta aktiv mitzuwirken.“