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  • Die Botschafter

Die CHARTA-Botschafter

 

 

 

Hier kommen Persönlichkeiten zu Wort, welche die CHARTA-Botschaft nach aussen vertreten.

 

 

Dr. Kathrin Amacker
Leiterin Unternehmenskommunikation und
Mitglied Konzernleitung Swisscom

 

 

"Leistungsbeeinträchtigten Menschen die Chance zu bieten, in der

Arbeitswelt Fuss zu fassen oder aber hier verbleiben zu können,

gehört zu der gesellschaftlichen Verantwortung"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Kathrin Amacker (barrierefreies HMTL-Dokument)

 

 

Michel Ammann
Künstler, Basel

 

Ich wünsche den gewillten Behinderten in der Arbeitswelt

eine berechtigte Chance. Es sollte eine Selbstverständlichkeit

sein, dass wir behinderte Menschen so annehmen wie sie sind

und dass sie ihre besonderen Fähigkeiten und Begabungen in

der Arbeitswelt integrieren können.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Michel Ammann (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Michel Bätscher

Initiant und Geschäftsführer der Organisation pro integral –

Kompetenzzentrum für hirnverletzte Menschen, Sursee

www.rpintegral.ch

 

 

"Nicht der „Behinderte“ ist die Chance für das Unternehmen,

sondern die Einstellung der Unternehmensführung, diese

Menschen als individuelle Personen zu schätzen, ihre

Fähigkeiten zu erkennen und so im Betrieb zu integrieren."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Michel Bätscher (barrierefreies HTML-Dokument)


 

David Bröckelmann

Schauspieler, Regisseur, Autor

 


 

Den Austausch mit Menschen, die eine geistige oder körperliche

Behinderung haben, empfinde ich wertvoll und bereichernd. In

einem Klima der gegenseitigen Akzeptanz können wir gedeihen

und wachsen.

Geben wir Menschen mit einer Behinderung Arbeit und die

Möglichkeit der Integration.“


Hier gehts zum ausführlichen Statement von David Bröckelmann (barrierefreies HTML-Dokument)

 


Pascale Bruderer Wyss

Ständerätin SP AG, Nationalratspräsidentin 09/10 

„SwissAward“ 2010 in der Kategorie Politik

 

 

Wenn wir das Miteinander ins Zentrum stellen, auch und

ganz speziell im beruflichen Alltag, so resultiert eine klare

Win-Win-Situation für unsere Gesellschaft. Integration lohnt

sich - für alle!"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Pascale Bruderer-Wyss (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Angela Bryner

Stv. Leiterin und Integrationsdelegierte

"Integration Basel", Fachstelle Integration 

und Antidiskrimierung

 

 

"Durch willkürlich definiertes Einteilen und Beurteilen von Menschen –

meist aufgrund äusserlicher Merkmale oder des Zuschreibens von

Eigenschaften – vergeben wir uns die Chance, andere Sichtweisen und

Gedanken nachzuempfinden, Neues und Bereicherndes zu entdecken

und unseren Horizont zu erweitern."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Angela Bryner (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Dr. Conradin Cramer 
Grossrat LDP Basel-Stadt; Advokat und Notar in Basel

 

 

"100 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bis

2012 - das muss möglich sein."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. Conradin Cramer (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Franz Decker,

ehemals Leiter Dreispitzverwaltung Basel, Zentralvorstand Winterhilfe CH und BS
Vorstandsmitglied Kurszentrum K5, Soup & chill, Suppenküche für Randständige,
Christophorus Schulverein für Kinder mit Behinderungen

 

 

 

 

Karl Emmenegger
Leiter Berufsfindung Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, Nottwil
Berufs- und Laufbahnberater, CAS Case Management

 

 

"Leidenschaft bei der Arbeit gilt nicht nur für Nichtbehinderte!"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Karl Emmenegger (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

André Feuz

Pfarrer offene Kirchen Elisabethen

 

 

"Zu Anfang vielleicht ungewohnt, dann immer

"normaler" - was anfänglich die Norm sprengt,

wird plötzlich zur Norm: ganz verschiedene

Menschen arbeiten gemeinsam, leben

gemeinsam und dabei wird die Arbeit, die

Gemeinschaft und das Leben wichtig genommen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von André Feuz (barrierefreies HTML Dokument)

 

 

Dr. Jeanne Fürst
Moderatorin Gesundheit Sprechstunde auf SF1 und xund.tv auf Telebasel

 

 

"Arbeit muss für alle zugänglich sein. Arbeit darf

befriedigen und macht uns stark."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. Jeanne Fürst. (Barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Doris Gysin

Grossrätin SP Basel-Stadt

 

 

 

Menschen mit einer Behinderung werden uns durch ihren

Einsatz zeigen, wie viel wir durch sie gewinnen an Teamwork

und Kreativität.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Doris Gysin (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Remo Gysin

Nationalrat BS 1995-2007, Co-Präsident Graue Panther Nordwestschweiz

 

 

"Wenn einer will, schafft er viel.
Wenn ein ganzes Team will, schaffen viele viel.
Individualität und Solidarität ergänzen sich zu

einer Win-Win-Situation."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Remo Gysin (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Michael Harr,
Geschäftsleiter der Schweizerischen Stiftung für das cerebral gelähmte Kind

 

 

"Durch einen möglichst frühen und intensiven Einsatz

von Therapien können die individuellen, verbliebenen

Fähigkeiten trainiert und gefördert werden. So können

einige Cerebralgelähmte eine Ausbildung absolvieren

und als Erwachsene ein möglichst selbständiges Leben

führen, auch am Arbeitsplatz".

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Michael Harr (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Trudi Hartmann

Inhaberin Arnosti Arkuba AG, Glas-& Gebäudereinigung, Riehen

und Kiosk Wilder Mann, Rheingasse/Ueli-Gässli, Basel

 

 

"Das Wissen, gebraucht zu werden, ist eines der Gefühle,
die das Leben lebenswerter machen. Wir, die das Glück
haben gesund zu sein, haben es in der Hand, dieses Gefühl
auch an unsere behinderten Mitmenschen weiter zu geben.
Es steckt ein grosses Potential in diesen Menschen, das leider
verloren geht, wenn wir nicht versuchen ihnen eine Chance
zu geben."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Trudi Hartmann (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Verena Herzog
Grossrätin SP Basel-Stadt 1992 bis 2005

 

 

"Jedes Du ist anders als ich. Wir alle unterscheiden
uns voneinander, ob behindert oder nicht-behindert.
Bei den nicht-behinderten Mitmenschen dauert es
nur etwas länger, bis wir die Unterschiede erkennen.
In Einem sind wir jedoch alle gleich: Wir alle wollen
von den Andern respektiert und akzeptiert werden."

 

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Verena Herzog (barrierefreies HTML Dokument)

 

 

Fleur und Werner Huber - Horn

Mitbegründer der  i n s i e m e Basel,  

Vereinigung der Eltern und Freunde geistig Behinderter, Basel

 

 

"Das „Normalisierungs-Prinzip“ kann unserer Meinung

nach nur so verstanden werden, dass es normal und

selbstverständlich wird, den Menschen mit einer

Behinderung eine Chance in unserer Arbeitswelt zu geben."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Fleur und Werner Huber - Horn (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Claude Janiak,

Ständerat Kanton Basel-Landschaft

 

 

"Nur eine Gesellschaft, die Behinderte und andere

Minderheiten in allen Bereichen des sozialen Lebens

integriert, darf sich zivilisatorisch nennen. Damit

sind wir alle angesprochen, wo immer wir tätig sind“.

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Claude Janiak (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

 

Beat Jans

Grossrat SP Basel-Stadt, Nationalrat

 

 

"Jeder hat eine Chance verdient und wenn es sein

muss auch zwei ......."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Beat Jans (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

 

Dr. med. Silva Keberle

Inhaberin und Geschäftsleiterin der Eskamedia AG

 

 

Eigentlich ist es ja erstaunlich, dass die Chancengleichheit
von Menschen mit einer Behinderung überhaupt thematisiert
werden muss. Alle Menschen sollen eine Arbeit finden, die
ihrer Begabung, ihrer Ausbildung, ihren Wünschen und
ihren Möglichkeiten entspricht. Wenn diese Bedingungen
alle erfüllt sind, spielt es doch wahrhaftig keine Rolle, ob
mit oder ohne Behinderung.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. med. Silva Keberle (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Thomas Kessler
Leiter der Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung im Präsidialdepartement

 

 

Die Gesellschaft sind wir alle! Junge, Alte, Gesunde, Kranke,
In- und AusländerInnen, Rot- und Schwarzhaarige!“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Thomas Kessler (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Tino Krattiger

Kulturveranstalter, Architekt

 

 

Letztlich sind es immer «nur» Berührungsängste,

die zur Unterscheidung von behindert- nicht behindert führen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Tino Krattiger (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

 

Rainer Küschall

Designer und Unternehmer, Küschall AG

Mehrfacher Medaillen-Gewinner an den Paralympics

Rennfahrer Automobilsport

 

 

BEHINDERTE..............ein Wort bedarf der Reform!"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Rainer Küschall (barrierefreies HMTL-Dokument)

 

 

Anita Lachenmeier-Thüring

Nationalrätin Grüne BS 2007 bis 2011

 

 

"Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn Menschen

mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, mit

unterschiedlichen Kulturen und Sprachen zusammen in

Beziehung treten."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Anita Lachenmeier-Thüring (barrierefreis HTML-Dokument)

 

 

 

Fred Lauener

Kommunikationsberater

 

 

 

„Behindert ist, wer behindert wird!“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Fred Launer (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Klaus Mannhart

Leiter Kommunikation des Justiz- und Sicherheitsdepartementes

des Kantons Basel-Stadt / Basler Polizeisprecher

 

 

In der Leistungswelt der Erfolgreichen, Smarten,

Eloquenten und Fitgetrimmten droht durchs Raster

zu fallen, wer nicht überall Spitze ist und Bestnoten

vorweisen kann.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Klaus Mannhart (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Onorio Mansutti,

Dr.h.c.

Fotograf und Präsident Stiftung Kinder in Brasilien

 

 

 

Einbindung in gemeinsames Leben, in Freizeit und Alltag

ist für jede/jeden das was zählt. Alltag bedeutet auch arbeiten

und arbeiten erfüllt - Menschen mit und ohne Behinderung.

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Onorio Mansutti (barrierefreies HTML-Dokument)

 

  

Georg Mattmüller

Geschäftsführung Behindertenforum -

Dachorg. der Behinderten-Selbsthilfe, Basel

www.behindertenforum.ch

 

 

"Menschen mit Beeinträchtigungen können in der Privatwirtschaft

gute Leistungen erbringen, wenn Arbeitgebende ihnen die Chancen

dazu geben."

 

 

Thomas Mohler

Präsident, b2 baupunkt genossenschaft, Basel

www.b2basel.ch

 

 

"Jeder Mensch besitzt Fähigkeiten und Potential, welche

er im geeigneten Umfeld einbringen und entwickeln kann -

100 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bis 2012 -

lasst uns dieses Umfeld schaffen!"

 

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Thomas Mohler (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Sabrina Mohn
Präsidentin der CVP Basel-Landschaft
Vorstandsmitglied CVP Frauen Schweiz

 

 

"Mein Grundgedanke: Arbeit integriert."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Sabrina Mohn (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Guy Morin

Stadtpräsident und Vorsteher des Präsidialdepartements Basel-Stadt

 

 

"Menschen mit einer Behinderung sollen entsprechend
ihren Fähigkeiten im Beruf und in der Wirtschaft
integriert werden. Rentenzahlungen müssen immer
nur eine letzte Lösung, eine ultima ratio, sein.
Behinderte Menschen sind keine Zumutung!"
(www.zuMUTbar.ch)

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Guy Morin (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Ernst Mutschler

Grossrat FDP, im "Unruhestand"

 

 

 

Soziale Verantwortung gehört zu einer vorbildlichen
Unternehmenskultur!“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Ernst Mutschler (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Corinne Parrat
Miss Handicap 2009

 

 

Die behinderte Person ist für uns eine Bereicherung“

Diese Aussage sollten viel mehr Firmenchefs, Vorgesetze

und Arbeitskollegen machen können!"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Corinne Parrat (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Marco Rima

Comedian, Schauspieler und Kabarettist

 

 

 

 

 "Ich stelle mir oft die Frage, wo fängt Behinderung an,
und ab wann darf man davon sprechen, dass man
unbehindert seiner Berufung nachgehen kann."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Marco Rima (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Tobit Schäfer

Grossrat Basel-Stadt, 

Geschäftsleiter Rockförderverein der Region Basel,
Geschäftsleiter Die Organisation GmbH

 

 

 

Patrick Schäfli

Betriebsökonom HWV, Landrat, Pratteln

 

 

"Die Integration von Menschen mit einer Behinderung

in der Wirtschaft ist sowohl für die Betroffenen selber

wie auch für unsere regionalen Unternehmen vorteilhaft."


 

Jörg Schild

 

Präsident Swiss Olympic und Stiftung Schweizer Sporthilfe,

Regierungsrat Basel-Stadt 1992 -- 2006

 

 

"Integration, welcher Art auch immer, kann nicht "von oben" verordnet,

sie muss gelebt werden."

 

 

Elisabeth Schneider-Schneiter

 

Mitglied des Nationalrats

 

 

"Die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen ist eine gesellschaftliche
Bereicherung."

 

 

Prof. Marcello Schumacher,

Dozent Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

 

 

"Gebraucht zu werden, ist ein ur-menschliches Verlangen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Prof. Marcello Schumacher (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Bernard Senn

Redaktor Schweizer Radio DRS /

SF- Fernsehmoderator (Sternstunden)

 

 

"Als Gesellschaft sind wir schon beachtlich weit gekommen,

was unseren Umgang mit Behinderungen anbelangt.

Aber noch bleibt viel zu tun. Neugierig zu sein auf die in ihrer

Handlungsfreiheit eingeschränkten Mitmenschen ist ein erster

Schritt hin zu echten Begegnungen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Bernard Senn (barrierefreies HTML Dokument)

 

 

Meinrad Stöcklin

Mediensprecher Polizei Basel-Landschaft / Vorstand RTV-Basel

 

 

„Menschen mit einer Behinderung sind für alle ein Mehrwert!“


Hier gehts zum ausführlichen Statement von Meinrad Stöcklin (barrierefreies HTML-Dokument)

 


Roger Thiriet

Medienschaffender, Basel

 

 

"Lassen wir Nichtbehinderte uns nicht daran hindern,

weitere Impulse auf dem Arbeitsmarkt zu geben."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Roger Thiriet. (Barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Emanuel Trueb

Amtsleiter Stadtgärtnerei BS

 

 

 

Hans Martin Tschudi

Partner bei Furer & Karrer Rechtsanwälte, Basel

Ehem. Regierungsrat Kanton Basel-Stadt

 

 

"Ich bin überzeugt, dass es in unserer modernen Gesellschaft

noch mehr Solidarität mit Menschen mit einer Behinderung

braucht. Deshalb unterstütze ich die Ziele der CHARTA."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Hans Martin Tschudi (barrierefreies HTML Dokument)

 

 

Andrea von Büren,

Schülerin an der Wirtschaftsmittelschule in Reinach BL und

Rollstuhlsportlerin, mehrfache Junioren-Weltmeisterin

 

 

„Viele Behinderte wissen was sie für einen Beruf machen

wollen, doch ausüben können sie ihn nicht. Nicht, weil sie

durch ihre Behinderung eingeschränkt sind, sondern weil

die Arbeitgeber ihnen die Arbeit nicht zutrauen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Andrea von Büren (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Patricia von Falkenstein

Grossrätin LDP Basel-Stadt

Präsidentin Verein für Kinderbetreuung Basel


 

Die Politik muss umdenken, die Gesellschaft muss
offener werden und die Beziehungen zu Menschen
mit Behinderung unverkrampfter gestalten.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Patricia von Falkenstein (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Christine Wirz-von Planta

Grossrätin LDP Basel-Stadt, Präsidentin Stiftung pro REHAB Basel

 

 

 

"Wertschätzung und Gerechtigkeit

gegenüber Menschen mit einer Behinderung

ist eine Selbstverständlichkeit!“

 

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Christine Wirz-von Planta (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

 

Frank Wolff

Initiant open management network, www.omanet.ch

Unternehmer und Hochschuldozent

 

 

 

 

"Eine behinderte Person einzustellen erscheint

auf den ersten Blick als ein Opfer zugunsten des

Betroffenen und der Gesellschaft. Auf den

zweiten (tieferen) Blick ist es vor allem eine

Chance für das Unternehmen - und wird sich in

ganz verschiedener Hinsicht auszahlen!"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Frank Wolff (barrierefreies HMTL-Dokument)

 

 

 

Urs Wüthrich-Pelloli,

Regierungspräsident 2009/2010 und Vorsteher der Bildungs-,

Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

 

 

"In der Arbeitswelt ändert der verschärfte Wettbewerbsdruck

nichts an der Tatsache, dass Beschäftigung für alle auch

volkswirtschaftlich erfolgreicher ist als Ausgrenzung."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Urs Wüthrich-Pelloli (barrierefreies HTML-Dokument)