Hier kommen Persönlichkeiten zu Wort, welche die CHARTA-Botschaft nach aussen vertreten.
Michel Ammann
Künstler, Basel

„Ich wünsche den gewillten Behinderten in der Arbeitswelt
eine berechtigte Chance. Es sollte eine Selbstverständlichkeit
sein, dass wir behinderte Menschen so annehmen wie sie sind
und dass sie ihre besonderen Fähigkeiten und Begabungen in
der Arbeitswelt integrieren können.“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Michel Ammann (barrierefreies HTML-Dokument)
Michel Bätscher
Initiant und Geschäftsführer der Organisation pro integral –
Kompetenzzentrum für hirnverletzte Menschen, Sursee
"Nicht der „Behinderte“ ist die Chance für das Unternehmen,
sondern die Einstellung der Unternehmensführung, diese Menschen
als individuelle Personen zu schätzen, ihre Fähigkeiten zu erkennen
und so im Betrieb zu integrieren."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Michel Bätscher (barrierefreies HTML-Dokument)
Pascale Bruderer Wyss,
Nationalrätin SP AG, Nationalratspräsidentin 09/10

„Wenn wir das Miteinander ins Zentrum stellen, auch und
ganz speziell im beruflichen Alltag, so resultiert eine klare
Win-Win-Situation für unsere Gesellschaft. Integration lohnt
sich - für alle!"
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Pascale Bruderer-Wyss (barrierefreies HTML-Dokument)
Dr. Conradin Cramer
Grossrat LDP Basel-Stadt; Advokat und Notar in Basel

"100 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bis 2012 -
das muss möglich sein."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. Conradin Cramer (barrierefreies HTML-Dokument)
Franz Decker,
ehemals Leiter Dreispitzverwaltung Basel, Zentralvorstand Winterhilfe CH und BS
Vorstandsmitglied Kurszentrum K5, Soup & chill, Suppenküche für Randständige,
Christophorus Schulverein für Kinder mit Behinderungen

Statement folgt
Karl Emmenegger
Leiter Berufsfindung Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, Nottwil
Berufs- und Laufbahnberater, CAS Case Management

"Leidenschaft bei der Arbeit gilt nicht nur für Nichtbehinderte!"
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Karl Emmenegger (barrierefreies HTML-Dokument).
Dr. Jeanne Fürst
Moderatorin Gesundheit Sprechstunde
"Arbeit muss für alle zugänglich sein. Arbeit darf befriedigen und macht uns stark."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. Jeanne Fürst. (Barrierefreies HTML-Dokument)
Doris Gysin
Grossrätin SP Basel-Stadt

„Menschen mit einer Behinderung werden uns durch ihren
Einsatz zeigen, wie viel wir durch sie gewinnen an Teamwork
und Kreativität.“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Doris Gysin (barrierefreies HTML-Dokument)
Remo Gysin
Nationalrat BS 1995-2007

"Wenn einer will, schafft er viel.
Wenn ein ganzes Team will, schaffen viele viel.
Individualität und Solidarität ergänzen sich zu einer Win-Win-Situation."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Remo Gysin (barrierefreies HTML-Dokument)
Michael Harr,
Geschäftsleiter der Schweizerischen Stiftung für das cerebral gelähmte Kind
"Durch einen möglichst frühen und intensiven Einsatz von Therapien können die individuellen, verbliebenen Fähigkeiten trainiert und gefördert werden. So können einige Cerebralgelähmte eine Ausbildung absolvieren und als Erwachsene ein möglichst selbständiges Leben führen, auch am Arbeitsplatz".
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Michael Harr (barrierefreies HTML-Dokument)
Trudi Hartmann
Inhaberin Arnosti Arkuba AG, Glas-& Gebäudereinigung, Riehen
und Kiosk Wilder Mann, Rheingasse/Ueli-Gässli, Basel

"Das Wissen, gebraucht zu werden, ist eines der Gefühle,
die das Leben lebenswerter machen. Wir, die das Glück
haben gesund zu sein, haben es in der Hand, dieses Gefühl
auch an unsere behinderten Mitmenschen weiter zu geben.
Es steckt ein grosses Potential in diesen Menschen, das leider
verloren geht, wenn wir nicht versuchen ihnen eine Chance
zu geben."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Trudi Hartmann (barrierefreies HTML-Dokument)
Verena Herzog
Grossrätin SP Basel-Stadt 1992 bis 2005

"Jedes Du ist anders als ich. Wir alle unterscheiden
uns voneinander, ob behindert oder nicht-behindert.
Bei den nicht-behinderten Mitmenschen dauert es
nur etwas länger, bis wir die Unterschiede erkennen.
In Einem sind wir jedoch alle gleich: Wir alle wollen
von den Andern respektiert und akzeptiert werden."
Fleur und Werner Huber - Horn
Mitbegründer der i n s i e m e Basel,
Vereinigung der Eltern und Freunde geistig Behinderter, Basel

"Das „Normalisierungs-Prinzip“ kann unserer Meinung nach nur so
verstanden werden, dass es normal und selbstverständlich wird, den
Menschen mit einer Behinderung eine Chance in unserer Arbeitswelt zu geben."
Claude Janiak,
Ständerat Kanton Basel-Landschaft
"Nur eine Gesellschaft, die Behinderte und andere Minderheiten
in allen Bereichen des sozialen Lebens integriert, darf sich zivilisatorisch
nennen. Damit sind wir alle angesprochen, wo immer wir tätig sind“.
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Claude Janiak (barrierefreies HTML-Dokument)
Beat Jans
Grossrat SP Basel-Stadt, Nationalrat
"Jeder hat eine Chance verdient und wenn es sein muss auch zwei ......."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Beat Jans (barrierefreies HTML-Dokument)
Dr. med. Silva Keberle
Inhaberin und Geschäftsleiterin der Eskamedia AG

„Eigentlich ist es ja erstaunlich, dass die Chancengleichheit
von Menschen mit einer Behinderung überhaupt thematisiert
werden muss. Alle Menschen sollen eine Arbeit finden, die
ihrer Begabung, ihrer Ausbildung, ihren Wünschen und
ihren Möglichkeiten entspricht. Wenn diese Bedingungen
alle erfüllt sind, spielt es doch wahrhaftig keine Rolle, ob
mit oder ohne Behinderung.“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. med. Silva Keberle (barrierefreies HTML-Dokument)
Thomas Kessler
Leiter der Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung im Präsidialdepartement

„Die Gesellschaft sind wir alle! Junge, Alte, Gesunde, Kranke,
In- und AusländerInnen, Rot- und Schwarzhaarige!“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Thomas Kessler (barrierefreies HTML-Dokument)
Anita Lachenmeier-Thüring
Nationalrätin Grüne BS
"Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn Menschen
mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, mit unterschiedlichen
Kulturen und Sprachen zusammen in Beziehung treten."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Anita Lachenmeier-Thüring (barrierefreis HTML-Dokument)
Fred Lauener
Geschäftsführer SURPRISE
Strassenmagazin, Strassensport und Chor
www.strassenmagazin.ch / www.strassensport.ch
„Behindert ist, wer behindert wird!“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Fred Launer (barrierefreies HTML-Dokument)
Klaus Mannhart
Leiter Kommunikation des Justiz- und Sicherheitsdepartementes
des Kantons Basel-Stadt / Basler Polizeisprecher
„In der Leistungswelt der Erfolgreichen, Smarten,
Eloquenten und Fitgetrimmten droht durchs Raster
zu fallen, wer nicht überall Spitze ist und Bestnoten
vorweisen kann.“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Klaus Mannhart
(barrierefreies HTML-Dokument)
Onorio Mansutti,
Fotograf und Präsident Stiftung Kinder in Brasilien

Statement folgt
Georg Mattmüller
Geschäftsführung Behindertenforum -
Dachorg. der Behinderten-Selbsthilfe, Basel

"Menschen mit Beeinträchtigungen können in der Privatwirtschaft
gute Leistungen erbringen, wenn Arbeitgebende ihnen die Chancen
dazu geben."
Thomas Mohler
Präsident, b2 baupunkt genossenschaft, Basel
"Jeder Mensch besitzt Fähigkeiten und Potential, welche
er im geeigneten Umfeld einbringen und entwickeln kann -
100 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bis 2012 -
lasst uns dieses Umfeld schaffen!"
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Thomas Mohler (barrierefreies HTML-Dokument)
Sabrina Mohn
Landrätin CVP BL
"Mein Grundgedanke: Arbeit integriert."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Sabrina Mohn (barrierefreies HTML-Dokument)
Guy Morin
Stadtpräsident und Vorsteher des Präsidialdepartements Basel-Stadt

"Menschen mit einer Behinderung sollen entsprechend
ihren Fähigkeiten im Beruf und in der Wirtschaft
integriert werden. Rentenzahlungen müssen immer
nur eine letzte Lösung, eine ultima ratio, sein.
Behinderte Menschen sind keine Zumutung!" (www.zuMUTbar.ch)
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Guy Morin (barrierefreies HTML-Dokument)
Ernst Mutschler
Grossrat FDP, im "Unruhestand"
„Soziale Verantwortung gehört zu einer vorbildlichen
Unternehmenskultur!“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Ernst Mutschler (barrierefreies HTML-Dokument)
Corinne Parrat
Miss Handicap 2009
„Die behinderte Person ist für uns eine Bereicherung“ Diese Aussage
sollten viel mehr Firmenchefs, Vorgesetze und Arbeitskollegen machen
können!
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Corinne Parrat (barrierefreies HTML-Dokument)
Marco Rima
Comedian, Schauspieler und Kabarettist
"Ich stelle mir oft die Frage, wo fängt Behinderung an,
und ab wann darf man davon sprechen, dass man
unbehindert seiner Berufung nachgehen kann."
(Hier gehts zum ausführlichen Statement von Marco Rima (barrierefreies HTML-Dokument)
Elisabeth Schneider-Schneiter
Vorstandsmitglied CVP Basel-Landschaft, Fraktionspräsidentin,
ab Herbst 2010 Mitglied des Nationalrates
"Die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen ist eine gesellschaftliche
Bereicherung."
Prof. Marcello Schumacher,
Dozent Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

"Gebraucht zu werden, ist ein ur-menschliches Verlangen."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Prof. Marcello Schumacher (barrierefreies HTML-Dokument)
Bernard Senn,
Redaktor Schweizer Radio DRS / SF- Fernsehmoderator (Sternstunden)
„Neugierig zu sein auf die in ihrer Handlungsfreiheit
eingeschränkten Mitmenschen ist ein erster Schritt hin
zu echten Begegnungen. Begegnungen, die im Idealfall
nicht nur den Dialog, sondern auch Handlungen in Gang
setzen. Handlungen hin zu einer zukunftsfähigen Gemeinschaft.“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Bernard Senn (barrierefreies HTML-Dokument)
Meinrad Stöcklin
Mediensprecher Polizei Basel-Landschaft / Vorstand RTV-Basel

„Menschen mit einer Behinderung sind für alle ein Mehrwert!“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Meinrad Stöcklin (barrierefreies HTML-Dokument)
Roger Thiriet
Medienschaffender, Basel

"Lassen wir Nichtbehinderte uns nicht daran hindern,
weitere Impulse auf dem Arbeitsmarkt zu geben."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Roger Thiriet. (Barrierefreies HTML-Dokument)
Andrea von Büren,
Schülerin an der Wirtschaftsmittelschule in Reinach BL und
Rollstuhlsportlerin, mehrfache Junioren-Weltmeisterin
„Viele Behinderte wissen was sie für einen Beruf machen wollen,
doch ausüben können sie ihn nicht. Nicht, weil sie durch ihre
Behinderung eingeschränkt sind, sondern weil die Arbeitgeber ihnen
die Arbeit nicht zutrauen."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Andrea von Büren (barrierefreies HTML-Dokument)
Patricia von Falkenstein
Grossrätin LDP Basel-Stadt
Präsidentin Verein für Kinderbetreuung Basel

„Die Politik muss umdenken, die Gesellschaft muss
offener werden und die Beziehungen zu Menschen
mit Behinderung unverkrampfter gestalten.“
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Patricia von Falkenstein (barrierefreies HTML-Dokument)
Urs Wüthrich-Pelloli,
Regierungspräsident 2009/2010 und Vorsteher der Bildungs-,
Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

"In der Arbeitswelt ändert der verschärfte Wettbewerbsdruck
nichts an der Tatsache, dass Beschäftigung für alle auch
volkswirtschaftlich erfolgreicher ist als Ausgrenzung."
Hier gehts zum ausführlichen Statement von Urs Wüthrich-Pelloli (barrierefreies HTML-Dokument)